Bramfelder Winterlaufserie 2014/2015 in Hamburg

Winterliche Bedingungen beim ersten Lauf im neuen Jahr

Beim 3. Lauf der Winterlaufserie in Hamburg-Bramfeld fanden die Teilnehmer einen schneebedeckten Boden vor. 829 Läufer umrundeten ein- bis viermal den See.

Bramfeld Start

Der Startschuss ist gefallen am Bramfelder See.

Bild: BMS - Die Laufgesellschaft

Am 25.1. startete der dritte Lauf der Bramfelder Winterlaufserie in Hamburg. Wie bei jedem Lauf konnten die Läufer konnten die 5,023 km lange Runde um den Bramfelder See ein- bis viermal absolvieren. Jeder Läufer konnte während des Rennens noch entscheiden, wie viele Runden er laufen wollte.

Schwierige Bedingungen bei der Bramfelder Winterlaufserie

Nachdem es am Vortag geschneit hatte, waren die Wege auf der flachen Strecke fast gänzlich zugeschneit, was zu einigen rutschigen Passagen führte. Vor allem in den Kurven galt es, vorsichtig zu laufen. So kam der 10-km-Sieger Julian Frilenschaft zweimal zu Fall. Es schien jedoch die Sonne und die Temperaturen lagen zwischen 0 und 3°C. So war es ein schöner Wintertag, der jedoch keine ganz schnellen Laufzeiten zuließ. Die 829 Teilnehmer ließen sich von den schwierigen Bedingungen nicht abhalten. Die größte Resonanz fand der 10-km-Lauf mit 313 Finishern.

Winterliche Impressionen vor dem Start in Bramfeld.

Bild: BMS - Die Laufgesellschaft

Die Sieger beim 3. Lauf der Bramfelder Winterlaufserie

Die längste Distanz von 20,092 km absolvierten immerhin 180 Läufer. Am schnellsten waren hier Manuela Sporleder in 1:27:08 Stunden und André Hook in 1:20:10 Std. Die drei Runden liefen Ilka von Hubatius (1:11:03) und Volker Goineau (51:54 min) am schnellsten.

Schnellste 10,046-km-Läuferin war Katharina Topitsch in 41:14 min. Bei den Männern siegte hier der Triathlet Julian Frilenschaft vom Tri-Team Hamburg in 33:50 min, gefolgt von seinen beiden Team-Kollegen Philipp Herber (34:53 min) und Robert Kores (36:38 min). Auf der kürzesten Distanz war Anouk Brose in 21:12 min die schnellste Frau und ihr Vereinskollege vom Hamburger SV Björn Schumann mit 17:29 min schnellster Mann.

In der Serienwertung über die längstmögliche Distanz (bisher 60,27 km) führen nach drei von fünf Wertungsläufen die Französin Alexandra Hénin aus Hamburg mit einer Gesamtlaufzeit von 4:49:32 Stunden sowie Matthias Düwel (4:05:15).

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