World-Cup-Sieg für Deutschland

Wettkampfvorbereitungen

Elite_Towerrunning

Die internationalen Eliteläufer.

Bild: Kolumbianischer Leichtathletikverband

Für die Eliteläufer begann dieses Großevent bereits am Vortag. Nach einem Treffen mit Trainern, Dolmetschern und Medienvertretern konnten sie das Treppenhaus des Torre Colpatria kennenzulernen. Vom Heliport hatten sie aufgrund des schönen Wetters einen herrlichen Rundblick auf Bogota!

Neben den einheimischen Vorjahressiegern Maria Eugenia Podriguez und Juan Pablo Rangel waren Cristina Bonacina (ITA), Cindy Harris und Kristin Frey (USA), Julia Evangelist und Norbert Lechner (AUT), Tomas Celko (SVK), Piotr Lobodszinski (POL), Sebastian Salas (CAN) und Michael Reichetzeder anwesend.

Im VIP-Zelt herrschte schon vor dem Rennen reges Treiben.

Bild: Kolumbianischer Leichtathletikverband

Aus Deutschland war in diesem Jahr niemand dabei. Kerstin Sewczyk hatte berufsbedingt abgesagt und der Weltcup-Titelverteidiger Thomas Dold konnte darauf vertrauen, dass sein vor Bogota erlaufener Punktevorsprung für den Sieg im World Cup ausreichen würde. Dolds erster Verfolger, der Amerikaner Jesse Berg, musste kurzfristig passen.

Vor dem Rennen
Am Tag des Rennens wärmten sich bereits morgens viele einheimische Athleten eifrig für den Wettkampf auf. Neben ihren Fahrzeugen waren Rollentrainer aufgebaut und es wurde unter anderem mit hoher Frequenz in die Pedale getreten.

Der Start lag 95 Meter vor dem Gebäude. Zunächst ging es für die Läufer über die Carrera Septima in das Gebäude hinein, dann in einigen Kurven durch die Lobby, bevor sie das Treppenhaus erreichten. Um 11.30 Uhr wurden die zehn weiblichen und 40 männlichen Starter des Elitelaufes in geschlossener Formation in den abgesperrten Startraum geführt.

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