Tetraeder-Treppenlauf Bottrop 2014

Wetterpech beim Treppenlauf

Mehr als 300 Läufer meldeten zur zweiten Ausgabe des Tetraeder-Treppenlaufs in Bottrop. Leider hatten sie kein Wetterglück.

Tetraeder-Treppenlauf Bottrop 2014 - Fotos
Tetraeder Treppenlauf

Es gab auch flache Streckenabschnitte beim Tetraeder-Treppenlauf in Bottrop.

Bild: Thomas Koch

Zum zweiten Mal starteten Läufer zum Tetraeder-Treppenlauf in Bottrop. Nachdem die Veranstaltung schon im vergangenen Jahr wegen Pech mit dem Wetter um mehrere Monate verlegt werden musste, war der Himmel auch dieses Mal nicht gnädig mit den Läufern und Veranstaltern des Tetraeder-Treppenlauf in Bottrop. Bei einem grauen Himmel und schwülen, kühlen Temperaturen und dem einen oder anderen Regenschauer fand die Veranstaltung am Sonntag, den 29. Juni statt. Erst ganz am Ende blinzelten ein paar Sonnenstrahlen durch die Wolken. Im Vorfeld der Veranstaltung meldeten sich 342 Sportler.

Für runnersworld.de bei Tetraeder-Treppenlauf vor Ort war Thomas Koch. Mit seiner Kamera hat er die schönsten Momente des Events festgehalten. Eine Auswahl seiner Bilder finden Sie oberhalb dieses Artikels.

Die sehr anspruchsvolle Strecke des Tetraeder-Treppenlaufs führt rund um die Skihalle und das Tetraeder in Bottrop. Wie der Name des Treppenlaufs schon vermuten lässt, ist die Strecke sehr profiliert. So müssen die Läufer die eine oder andere Treppenstufen hinter sich bringen.

Insgesamt vier Laufstrecken standen den Teilnehmern zur Verfügung. Beim 5-Kilometer-Lauf müssen zusätzlich 387 Treppenstufen überwunden werden. Läufer, die noch höher hinaus wollten, konnten dies beim Ultra Stairway-Run. Hier galt es 752 Treppenstufen zu erklimmen, die sich auf 6,5 Kilometer Laufstrecke verteilten. Die absolute Herausforderung stellte der Extreme Empire-Run dar. Hier verteilten sich 1.646 Stufen auf 10 Kilometer. Zusätzlich wurden für Teams Staffelläufe und für Kinder Kinderläufe über kurze Distanzen veranstaltet.

Trotz des eher mäßigen Wetters bot die profilierte Laufstrecke den Teilnehmern einen schönen Blick über das Ruhrgebiet. Für einen Extraservice sorgte der Veranstalter: Viele der möglichen Stolperstellen und Schlaglöcher auf der Strecke waren zur Sicherheit markiert.