Neues aus der Towerrun-Szene

Was hat sich beim Treppenlaufen getan?

Auch abseits der deutschen Hauptstadt fanden Treppenläufe statt. Die neusten internationalen Ergebnisse.

Berliner Park Inn Hotel

Das Park Inn Hotel steht am Berliner Alexanderplatz.

Bild: Sebastian Wurster

Was hat sich abseits der Metropole Berlin auf den Treppen, die die Welt bedeuten, sonst noch getan? Beim Augsburger Hochhauslauf hat Roland Wegner, einer der weltbesten Treppensprinter, nicht nur in der Organisation mitgewirkt, sondern war außerdem der Tagesschnellste. Neben Towerrunning liebt Roland Wegner im Übrigen das Rückwärtslaufen – auf den Sprintstrecken hat er schon Weltmeistertitel errungen und hält einige Rekorde. Auch bei einer großen ZDF-Unterhaltungsshow zeigte Wegner bei einem spektakulären Auftritt, welche Fähigkeiten er im so genannten „Retro Running“ besitzt als er rückwärts auf einem Laufband unterwegs sich vom Bürodress zum Sport-Outfit umkleidete. Für die Show-Teilnahme musste er allerdings aufgrund der Terminüberschneidung auf die Teilnahme am Berliner SkyRun verzichten.

Starke internationale Beteiligung zeichnete die Subida Gran Hotel Bali im spanischen Benidorm aus. Nach drei aufeinander folgenden zweiten Plätzen von 2007 bis 2009 ist es dem Einheimischen Ignacio Cardona in diesem Jahr endlich gelungen das Rennen zu gewinnen. Damensiegerin wurde wie in den beiden vergangenen Jahren Wafiya Benali aus Marokko.

In den Vereinigten Staaten sind die Höhepunkte der ersten Saisonhälfte schon vorbei, unter den Veranstaltungen der letzten Wochen sticht der Fight for Air Climb in Little Rock, der Hauptstadt von Arkansas hervor. Der Sieger Mark Trahanovsky ist eines der Urgesteine des Towerrunning-Sports an der amerikanischen Westküste und hat nach einer Anreise über den halben Kontinent mit seinen bereits 51 Jahren die zum großen Teil wesentlich jüngere Konkurrenz weit hinter sich gelassen.

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