Heroes Challenge St. Wendel 2014

Viel Matsch und zufriedene Gesichter

Die Heroes Challenge feierte ihre Premiere mit viel Sonnenschein, Matsch und ausgelassener Stimmung. Mit Event-Video!

Heroes Challenge St. Wendel 2014 - Die Bilder

Heroes Challenge 2014: Ein Hindernislauf der besonderen Art

Bei der ersten Heroes Challenge in Sankt Wedel gingen am 17. und 18 Mai über 350 Teilnehmer an den Start. Die Team Challenge am Samstag war dabei nur Einsatzkräften der Polizei, der Feuerwehr, dem Technischen Hilfswerk und den American Bases vorbehalten. Am Sonntag bei der Solo Challenge durften dann alle Helden ran. Nach dem Start im Sankt Wendeler Sportzentrum ging es bei der Heroes Challenge auf 6,2 Kilometern nicht nur über Stock und Stein, sondern auch über Hindernisse mit wohlklingenden Namen wie Schilfbucht, Tower oder Mikado.



Spaß trotz Anstrengung bei der Heroes Challenge 2014.

Bild: Sportografen

Eine Strecke, die es in sich hatte

Insgesamt mussten 14 dieser Schikanen auf einer Runde überwunden werden, zwei Runden galt es von den Zweierteams zu absolvieren. Besonders spannend ging es am Flussbett zu. Hier gab es keine Alternative außer mitten durch. Spätestens danach hatten alle Teilnehmer der Heroes Challenge nasse Füße. Ebenfalls beliebt war die Mud Wall, ein ziemlich steiler und matschiger Anstieg kurz vor dem Ziel. Kräftezehrend ging es an den Climb Walls zu, hier mussten nicht nur zwei Holzwände mit Klettergriffen, sondern auch drei Eskaladierwände (mannshohe Holzwände) gemeistert werden. Wer beim Laufen zu schnell unterwegs war, bekam an solchen Hindernissen die Rechnung.

Gute Stimmung und Fairplay bei der Heroes Challenge

Was sich nach jeder Menge Anstrengung anhört, hat offensichtlich richtig Spaß gemacht. Denn gute Stimmung und Fairplay standen bei der ersten Heroes Challenge ganz klar im Vordergrund. Auf der Strecke half man sich gegenseitig und im Ziel wurde miteinander gefeiert. Das schnellste Team auf dem rund 13 Kilometer langen Parcours waren Florian Lauck und Sammy Schau aus Tholey in einer Zeit von 1:05:32 Stunden. Schnellster Mann der Einzelwertung war Dirk Schwarzbach aus Hannover, der mit einer Zeit von 58:23,5 Minuten knapp unter einer Stunde blieb. Bei den Frauen konnte sich Natascha Hartl in 1:13:26,5 Stunden durchsetzen.

Der Heroes Wash war nach der Schlammschlacht im Urwaldsumpf besonders beliebt. Hier konnten sich alle Teilnehmer nach der Heroes Challenge den Matsch mit Gartenschläuchen abspritzen lassen.

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