Towerrunning

US-Dominanz bei Towerrunning-Rennen

Der deutsche Treppenlauf-Seriensieger Thomas Dold ist derzeit nicht unter den ersten Zehn der Towerrunning-Weltrangliste zu finden.

Thomas Dold

Thomas Dold.

Bild: Sebastian Wurster

Der deutsche Treppenlauf-Seriensieger Thomas Dold wird sich beim Anblick der Weltrangliste derzeit wohl verwundert die Augen reiben. Trotz seines sechsten Triumphes in Folge beim legendären Empire State Building Run Up findet sich der zweimalige Weltcup-Gesamtsieger erstmals seit der Einführung des Towerrunning World Cups im Jahre 2009 nicht in den Top 10 wieder.

Zwar konnten die Europäer vereinzelt Nadelstiche gegen die US-Elite setzen, punktetechnisch müssen

aber vor allem die deutschen Athleten auf die im Mai beginnende Europasaison mit den großen heimischen Masters-Rennen hoffen.

Der Grund dafür liegt auf der Hand: Drei Viertel der bisher gewerteten Weltcuprennen fanden traditionell in den Monaten Februar und März in den USA statt, sodass vor allem die Treppenstürmer aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten den Saldo auf ihrem Punktekonto in die Höhe schrauben konnten.

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