Towerrunning World Cup

Towerrunning-Wochen in den Vereinigten Staaten

Neben den Weltcup Wertungen gab es zahlreiche Veranstaltungen für den guten Zweck.

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Viele Hobbyläufer waren für den guten Zweck aktiv.

Bild: Manuel Wurster

Zahlreiche lokale Rennen, drei „Ultimate Climbs“, bei denen besonders leidensfähige Athleten ein Gebäude mehrfach bezwingen mussten, und ein Feuerwehr-Event bereicherten die außergewöhnlichen Towerrunning-Wochen in den Vereinigten Staaten. Insgesamt neunzehn Veranstaltungen innerhalb von zwei Wochen wurden von Tausenden Läufern unter die Beine genommen. Dabei ging es nicht nur um Siege und Punkte, sondern auch um den guten Zweck. Alle neunzehn US-Events in den vergangenen beiden Wochen wurden von Charity-Organisationen ausgerichtet. Besonderes Engagement für den Treppensport zeigen damit alljährlich die „American Lung Association“ und die „Cystic Fibrosis Foundation“, die zusammen über die Saison hinweg mehr als 40 Rennen veranstalten.

Das einzige europäische Rennen in der zweiten Februar-Hälfte geriet hingegen zu einer Enttäuschung für die Treppenlauf-Community. Das „Vertical Rush“ in London, das ursprünglich als „Masters Rennen“ das europäische Towerrunning-Programm bereichern sollte, musste aufgrund einer schwache Besetzung und fehlerhafter Ergebnislisten sowie einer unzulänglichen Kooperation mit dem Dachverband von der Wertung ausgeschlossen werden. So wurde die Leistung der Neuseeländerin Anna Frost, die den Streckenrekord aus dem Vorjahr um 34 Sekunden auf 5:30 Minuten verbesserte und sich so gegen die britischen Athleten durchsetzen konnte, leider nicht mit Weltcup-Punkten honoriert. Als Ersatzveranstaltung für den exklusiven Kreis der „Masters Rennen“ wurde der „Praha Run Up“ im Prager City Tower, der den Abschluss der tschechischen „Run Up Serie“ bilden wird, benannt.

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