Bildergalerie zum Laufevent

Swissalpine Marathon Davos 2010

Der K78-Ultramarathon ist die größte Herausforderung des Swissalpine Marathon. runnersworld.de präsentiert die Fotos der Jubiläumsausgabe.

Swissalpine Marathon Davos 2009

Höhenmeter für Höhenmeter verlangt der Ultramarathon alles von den Läufern und belohnt durch eine großartige Aussicht.

Bild: Tomas Ortiz Fernandez

In Davos startet am Samstag, 31. Juli, die 25. Jubiläumsausgabe des Swissalpine Marathon für alle, die die Herausforderung lieben. RUNNER’S WORLD-Fotograf Tomas Ortiz Fernandez wird mit der Kamera für Sie dabei sein. Seine Bildergalerie mit den schönsten Fotos vom Swissalpine finden Sie ab Sonntag, 11.00 Uhr, hier.

Acht Läufe auf sechs Distanzen vom 78,5 km-Ultra-Berglauf bis zum 0,5 km-Kinderlauf locken die Gipfelstürmer in die Davoser Alpen. Größte Herausforderung des Swissalpine ist natürlich der K78-Ultramarathon. Der Klassiker mit Start und Ziel in Davos geht über eine Länge von 78 Kilometern, gewürzt mit knackigen 2320 Höhenmetern. Der K78 ist die Hauptattraktion, für den auch die meisten Anmeldungen eingehen, auch wenn er nur wirklich sehr ambitionierten Läufern zu empfehlen ist. Ein Höhepunkt im doppelten Sinne ist nach 53 km das Erreichen der Keschhütte. Der anschließende Panoramatrail trägt seinen Namen völlig zu recht. Er führt zum Scalettapass, wo auch im Sommer noch Schneefelder in der Sonne glänzen, und dann geht es etwa 1.000 Höhenmeter hinab, wieder zurück nach Davos. Da bekommen auch Profis schlackernde Knie.

Auch der K42 über die klassische Marathondistanz mit Start in Bergün und Ziel in Davos ist gespickt mit 1.890 Höhenmetern. Also auch nicht einfach. Deshalb haben die Organisatoren den C42 ins Programm genommen – als mildere Alternative zum K42. Beim C42 sind zwar auch 470 Höhenmeter Steigung und 1.080 Höhenmeter Gefälle zu bewältigen, aber es geht sehr viel milder bergab. Der Kurs schlängelt sich von Davos durchs Albulatal bis hinab nach Tiefencastel. Aber ein einfacher Einsteigermarathon ist auch das nicht!

Wer mal Bergluft schnuppern und das Panorama genießen will, für den ist der K31, K21 oder der K11 genau richtig. Der Start des K21 ist auf der Sunnibergbrücke in Klosters-Büel. Der Startkanal auf der achtzig Meter über dem Tal schwebenden Brücke – nach links hat man einen schönen Blick auf das bei Wintersportlern beliebte Dorf Klosters – ist bewusst schmal gehalten: So zieht sich das meist gut 1.000 Teilnehmer große Starterfeld gleich auseinander, und beim ersten Anstieg, der nach der Brücke folgt, ist die Perlenkette der Läufer schon nach kurzer Zeit sauber aufgereiht. Denn es wird gleich richtig steil. Zwei, drei steilere Stiche gibt es auf den ersten Kilometern, die auch bessere Läufer im Gehschritt bewältigen. Die 680 Höhenmeter, die das Streckenprofil bereithält, sind fast vollständig auf der ersten Hälfte zu erklimmen. Die erste Hälfte ist also geprägt von den Bergauf-Passagen Beim Zieleinlauf im Stadion kommen die meisten Läufer durch die versetzten Startzeiten im gleichen Zeitfenster an, K78- und K21-Läufer werden gemeinsam gefeiert.

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