Der Aufstieg

Sein Weg nach Europa

„Da gab es keine starken Gegner“, sagt Kemboi über Kenia.

Der Weg zu den Meetings nach Europa und damit in die internationale Spitze war für Ezekiel Kemboi kein leichter. Zwei Jahre nachdem er die Schule abgeschlossen hatte, gewann er 2001 ein lokales Rennen in Kenia in 8:56 Minuten. „Da gab es keine starken Gegner“, erzählt Kemboi.

Damals entdeckte der für den internationalen Leichtathletik-Verband IAAF in Kenia als Trainer arbeitende Paul Ereng sein Talent und lud ihn ein, in einem neuen Trainingscamp in Eldoret zu trainieren. Nachdem Ezekiel Kemboi dann ein weiteres lokales Rennen gewonnen hatte, schrieb er an verschiedene europäische Manager und bat, ihm eine Chance mit Starts in Europa zu geben. Einer antwortete: Enrico Dionisi holte ihn 2001 nach Europa, wo er sich auf 8:23,66 Minuten verbesserte. Sein Aufstieg hatte begonnen.

Hier finden Sie ein Dossier mit allen Informationen rund um die Leichtathletik-Weltmeisterschaft 2009 in Berlin

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Hindernis-Sieger Ezekiel Kemboi