Aus Tradition

Rote Rosen beim Bensberger Frauenlauf

Am 21. Juni startet der zweitälteste Frauenlauf in Deutschland. Im Zieleinlauf erhält jede Teilnehmerin eine Belohnung in Form einer roten Rose.

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Frauenläufe besitzen eine lange Tradition. Bereits 1927 rannten Frauen im Berliner Tiergarten aus Spaß um die Wette.

Bild: Voller Ernst / voller Ernst

Wenn am 21. Juni der 28. Bensberger Frauenlauf, der nach dem Berliner Frauenlauf der zweitälteste Frauenlauf in Deutschland ist, startet, wird von Hektik und Wettkampfstress nichts zu spüren sein. Auch weniger Geübte können ohne Druck an den Start gehen. Daher ist der Anteil von Erststarterinnen, die einfach Spaß an Bewegung haben, sehr hoch.

Auf alle Walkerinnen mit oder ohne Stöcken, wartet ein abwechslungsreicher Rundkurs um die Grube Cox im Naturschutzgebiet Lerbacher Wald – mit einem kräftigen Anstieg. Im Ziel werden alle Frauen nach 7,5 km Walking oder Nordic Walking, 5,8-km-Lauf oder 10-km-Lauf im Naturschutzgebiet Saaler Mühle mit einer roten Rose empfangen. Das ist Tradition seit 1986. 500 Teilehmerinnen werden erwartet.

Zudem wird es einen Girlies Run geben, denn auch der Nachwuchs darf rennen. Mädchen aus Kindergärten und Schulen bis max. 16 Jahre laufen einmal die 1.300-m-Strecke um den See. Die schnellsten Mädels werden mit Pokalen, Sachpreisen und Gutscheinen geehrt.

Nach Lauf und Walk ist Entschleunigung für alle angesagt: der freie Eintritt in die Wellness-Therme des Mediteranas ist der verdiente Lohn für die „Laufarbeit“.

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