1. Gründel's Firmenlauf Mannheim

Fast 1.000 Starter bei der Premiere

975 Starter aus 90 Unternehmen starteten beim 1. Gründel's Firmenlauf Mannheim und trotzten dabei hochsommerlichen Temperaturen.

Gründel’s Firmenlauf Mannheim 2016 – Fotos
Gründel’s Firmenlauf Mannheim

Mit viel Spaß gingen die Teilnehmer auf die 5 km lange Strecke.

Bild: Norbert Wilhelmi

Das Rhein-Neckar-Stadion, das Zuhause des VfR Mannheim, bildete am 20. Juli den Dreh- und Angelpunkt für den Gründel’s Firmenlauf Mannheim. Denn hier lagen Start und Ziel für die Premiere des Firmenlaufes in Mannheim. Von dort führte die etwa fünf Kilometer lange Strecke in den Oberen Luisenpark.

Obwohl die Läufer ihren Blaumann oder die Business-Anzüge gegen luftige Sportklamotten getauscht hatten, schwitzten sie mächtig. Dafür sorgten die hochsommerlichen Bedingungen. 975 aus 90 Unternehmen ließen sich davon nicht beeindrucken und starteten vor dem Stadion.

Schon bevor die flache fünf Kilometer-Laufstrecke in Angriff genommen wurde, standen die ersten Sieger fest: Die Firma Roche heimste mit 61 Mitstreitern den Preis für die größte Läufergruppe ein. Ihr folgte die Volkswagen Automobile Rhein-Neckar GmbH, die 40 Starter mobilisierte.

Thilo Krebs vom „BASF – Team Captain Boost“ lief dann mit einer Zeit von 17:21 Minuten als Erster ins Ziel. In der Männer-Team-Wertung siegte das „BASF – Team Captain Boost“ aus Ludwigshafen in 55:27 Minuten. Thilo Krebs und seine Kollegen Tobias Rop und Sigi Iro erliefen diese Zeit.

Das schnellste Frauen-Team kam von der Mozartschule aus Mannheim. Das flotte Damen-Trio mit Verena Flettner, Kathrin Schmuck und Christine Steiniger war mit einer Zeit von 1:19:31 Stunden im Ziel. In der Mixed-Wertung hatten die Drei der Thomas Bausch GmbH aus Mannheim mit 1:02:53 Stunden die Nase vorne. Ein Mixed-Team, das sich aus den zwei Läuferinnen Saskia Bausch und Leonie Trometer sowie Yannick Sparn zusammensetzte.

Nach dem Rennen startete eine große After-Run-Party im Rhein-Neckar-Stadion, die Live-Band „Undercover“ sorgte für Stimmung und die Läufer konnten sich an etlichen Getränke- und Essensständen verpflegen.