Maritimer Wendekurs

Eisiger Wind beim Kiel-Marathon 2013

Trotz eisigen Windes an der Kieler-Innenförde herrschte beim Kiel-Marathon eine Super-Stimmung. Über 1.500 Läufer liefen mit.

Kiel-Marathon 2013 - Die Fotos
Kiel-Marathon 2013

Der Wettbewerb an der Kieler-Innenförde lockte neben vielen Läufern aus Norddeutschland auch viele Läufer aus Skandinavien an.

Bild: Jeremy Jensen

Keine leichten Bedingungen beim diesjährigen Kiel-Marathon: Temperaturen um den Gefrierpunkt und Windstärke 6 machten den Läufern auf dem 10,5 km Wendekurs direkt an der Kieler-Innenförde zu schaffen. Läufer nicht nur aus Norddeutschland, sondern auch aus Schweden und Dänemark liefen über die Distanzen Marathon, Halbmarathon und 10 Kilometer.

Beim Hauptlauf über die Marathon-Distanz finishten 240 Läufer. Gewinnen konnte Oliver Sebrantke aus Niedersachen vom LC Hansa Stuhr mit 2:39:38 Stunden. Bei den Frauen siegte die Schwedin Kajsa Berg vom Huddinge AIS mit 2:50:50, gefolgt von ihren beiden Landeskolleginnen Sophia Sundberg (2:57:23) und Aasa Hällstorp (3:10.54). Beste deutsche Marathonläuferin war Andrea Meiszies (3:40:02).

590 Läufer liefen nach einem kalten Halbmarathon-Rennen in das Ziel ein. Die beste Zeit erreichte der Schwede Johannes Erixon vom FK Studenterna mit 1:19:03, gefolgt von Jan Svensson (1:20:03) vom USC Kiel. Runa Bajorat vom SG Förde Sparkassen e.V. gewann mit 1:29:11 Stunden bei den Frauen.

Die meisten Läufer nahmen am 10-km-Lauf teil. Von 635 Finishern lief Oleg Rantzow vom SG TSV Kronshagen nach 32:52 Minuten als Sieger ins Ziel. Vereinskollegin Anke Tiedemann gewann nach 37:42 Minuten.