Dreikönigslauf Frauenkirchen 2016

Eisige Kälte führte zu Streckenänderung

Beim Dreikönigslauf im österreichischen Frauenkirchen musste die Strecke kurzfristig wegen der eisigen Temperaturen verändert werden.

Dreikönigslauf Frauenkirchen

Der Start zum Hauptlauf über 6,1 Kilometer.

Bild: Hoadläufer Frauenkirchen

Am 3. Januar luden die Hoadläufer Frauenkirchen zum traditionellen Dreikönigslauf rund um die St. Martins Therme. Bei frostigen Temperaturen, dafür ohne Wind starteten rund 140 Läufer aus fünf Nationen über die 6,1 km lange Strecke.

Aufgrund eisiger Temperaturen musste die ursprüngliche Strecke aus Sicherheitsgründen geändert werden. Statt eines Rundkurses, wurde ein von den Läufern als sehr attraktiv empfundener Kurs mit Wendepunkt gewählt. Auch wenn die Streudienste der Stadtgemeinde Frauenkirchen tolle Arbeit leisteten, waren doch noch vereinzelt glatte Stellen vorhanden.

Am schnellsten meisterte die LTC Seewinkel-Athletin Ivette Nagy in 23:46 Minuten die Strecke, gefolgt von Alexandra Müller vom 1. Laufclub Parndorf (26:27) und deren Vereinskollegin Gertraud Haller Peck (27:23).

Bei den Herren war Jan Domeny vom Bratislava Marathon Sport Club eine Klasse für sich. Er siegte in 20:34 Minuten. Auf den Plätzen folgte Christian Garttner vom Veranstalterverein Hoadläufer Frauenkirchen (21:08) und Robert Lang vom LTC Seewinkel (21:46).

Auch viele Nordic Walker und über 30 Kinder ließen sich von den Minusgraden nicht abschrecken.