Towerrunning 2011

Die Highlights im ersten Quartal

Towerrunning World Cup 2011

Das New Yorker Rockefeller Center.

Bild: David Shankbone / Wikipedia

Nach dem traditionellen Jahresauftakt in Deutschland mit den beiden besteingeführten Veranstaltungen in Berlin und Magdeburg verlagert sich das Geschehen in die Vereinigten Staaten von Amerika. Bereits im Januar gibt es, und das schon zum unglaublichen 28. Mal, das unter dem Kurznamen „Bop“ vielen Amerikanern aus dem Mittelwesten bekannte „Bop to the Top“ in Indianapolis, sowie mit dem Rennen auf das AON Center ein erstes Highlight in der Treppenmetropole Chicago. Beide sind übrigens Benefizveranstaltungen zugunsten von Kinderspitälern.
„February is Towerrunning month“ ist in der Treppenlaufcommunity der USA bereits ein geflügeltes Wort geworden – unglaubliche 19 einschlägige Veranstaltungen gibt es dort in diesem Monat. Neben dem weltweit prominentesten Rennen auf das Empire State Building, sind besonders das „Hustle up the Hancock“ in Chicago und ein weiteres Event auf das New Yorker Rockefeller Center von überregionaler Bedeutung. Bei letzterem konnte im Vorjahr der Österreicher Rolf Majcen die lokale Konkurrenz hinter sich lassen. Aber auch einen ersten Höhepunkt in Europa hat der Februar zu bieten.

Beim Towerrunning Basel wollen die einheimischen Athleten die Vorherrschaft wieder übernehmen. 2010 konnte der mehrfache Sieger Gabriel Lombriser hinter Tomas Celko (SVK) und dem Berliner Jan Wilker nur Platz drei erreichen und auch für die beste Schweizerin Annette Hartmann blieb nur die unterste Stufe des Podiums hinter der jungen Deutschen Marie-Fee Breyer und Daniela Vassalli (ITA). Internationaler gestaltet sich der März; die herausragendsten US-Events sind das „Scale the Strat“ auf den beeindruckenden Stratosphere Tower in der Spielerstadt Las Vegas, der Multiclimb auf die vier Presidential Towers in Chicago und der immer schon Monate vorher ausgebuchte Firefighter Stair Climb in Seattle. In Europa sticht der Vertical Rush in London hervor und mit der Premiere des Vietnam Vertical Run am 20. März ist ein weiterer weißer Fleck auf der Towerrunning-Landkarte verschwunden.

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