Schwangerschaft und Sport

Laufen während der Schwangerschaft verkürzt Geburt

Schwangerschaft und Geburt sind harte Arbeit - und die fällt leichter, wenn man körperlich fit ist. Bis wenige Wochen vor der Geburt können gewohnte sportliche Aktivitäten ohne Bedenken betrieben werden.

Schwangerschaft und Laufen

Die Geburt fällt leichter, wenn man körperlich fit ist.

Bild: iStockphoto.com / stevecoleimages

Ein gut dosiertes Training hat eindeutig positive Auswirkungen auf Mutter und Kind. Eine US-Studie zeigt, dass Frauen, die bis zur Geburt ihres Kindes körperlich aktiv waren, weniger zunahmen, kürzere Geburten und weniger Kaiserschnitte hatten als Frauen, die keinen Sport trieben.

Schwangerschaft und Geburt sind harte Arbeit, und die fällt leichter, wenn man körperlich fit ist. Zudem können lästige Begleiterscheinungen wie Übelkeit, Verstopfung, Krampfadern, Rückenschmerzen oder eine starke Gewichtszunahme durch das Laufen gelindert oder sogar ganz vermieden werden.

Maßstab für das richtige Maß an Sport sind die individuelle Kondition und die sportliche Erfahrung. Eine Schwangerschaft ist nicht der geeignete Zeitpunkt, um Leistungssteigerungen anzustreben oder ganz neue Sportarten zu beginnen. Der bisherige Fitnesslevel kann jedoch sehr wohl noch bis wenige Wochen vor der Geburt aufrechterhalten werden.

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