Gourmet-Marathon Saarbrücken 2012

Laufgenuss beim Gourmet-Marathon Saarbrücken 2012

Beim Gourmet-Marathon 2012 in Saarbrücken ließen sich die Finisher an den Verpflegungsstellen und im Ziel kulinarisch verwöhnen.

Gourmet-Marathon Saarbrücken 2012 - Bilder

Am 16. September lockte die dritte Auflage des Gourmet-Marathons 2012 in Saarbrücken zum Laufen - und zum Schlemmen ein. Das besondere Konzept der Veranstaltung ist eine Mischung aus Laufsport verbunden mit kulinarischen Köstlichkeiten, die an den Verpflegungsstellen gereicht wurden. Norbert Wilhelmi war für runnersworld.de vor Ort und hat das Renngeschehen und die Köstlichkeiten in Bildern für Sie festgehalten. Seine schönsten Fotos finden Sie in der Galerie über diesem Absatz.

An drei Verpflegungsstellen auf dem 10,55 Kilometer langen Rundkurs konnten die Läufer beim Gourmet-Marathon Saarbrücken 2012 gewissenlos zugreifen.

Bild: Norbert Wilhelmi

Verschiedene Wettbewerbe standen den Läufern zur Verfügung. Angefangen vom klassischen Marathon, über den Halbmarathon bis hin zur Staffel und Minimarathon, für jeden war etwas beim Gourmet-Marathon in Saarbrücken dabei. Die Strecke führte Marathonis, Halbmarathonläufer und die Staffelteilnehmer auf einen amtlich vermessenen 10,55 Kilometer langen Rundkurs. An insgesamt drei Verpflegungsstellen erwarteten die Starter reichlich köstliche Snacks. Im Ziel konnten die leeren Speicher mit einem dort servierten Flammkuchen aufgefüllt werden. Wer die Regeneration zusätzlich beschleunigen wollte, griff zum Apfel-Ingwer-Drink.

Gelaufen wurde neben aller Schlemmerei natürlich auch. Bei den Männern gewann Dietmar Bier das Marathonrennen. Der Läufer vom Trierer Stadtlauf e.V. erreichte das Ziel ungefährdet nach 2:36:42 Stunden. Zweiter wurde Markus Gerber in 2:44:02 Stunden, Dritter Stefan Gaub in 2:52:04 Stunden. Bei den Damen lief Sarah Fladung acht Minuten auf ihre Verfolgerin, Nelli Zentowski (3:28:28 Stunden), heraus und finishte in 3:20:19 Stunden. Rang drei ging an Nathalie Quesnot aus Frankreich, die das Ziel nach exakt 3:30:00 Stunden erreichte.

Beim Halbmarathon stahl der Ukrainer Ivan Babaryka allen die Show, denn seiner superschnellen Zeit von 1:05:38 Stunden hatte niemand etwas entgegen zu setzen. Mit etwa dreieinhalb Minuten Verspätung kam dann auch Boris Ogurtsov aus Georgrien ins Ziel (1:08:57 Stunden). Der dritte Platz ging nach Deutschland: Matthias Müller finishte nach 1:16:34 Stunden. Im Klassement der Frauen zeigte sich ein ähnliches Bild: Platz drei ging an Deutschland, an Julia Brengel-Keck nach 1:22:15 Stunden. Siegerin nach 21,1 Kilometern war Olga Dubovskaya aus Russland in 1:16:31 Stunden, gefolgt von der Kenianerin Jedidah Karungu nach 1:17:36 Stunden.