Laufen gegen Stress

Vier Relax-Programme

Stress hat viele Erscheinungsformen. Wir haben für vier verschiedene Typen den idealen Laufeinstiegsplan entwickelt.

4_Relax_Programme

Um wirklich relaxen zu können ist es wichtig, sensibel für den eigenen Körper und die eigenen Bedürfnisse zu werden.

Gehen Sie Ihr Programm behutsam an, hören Sie während Ihrer gesamten Lauftherapie immer in Ihren Körper hinein. Werden Sie in gesundem Maße sensibel für ihn und für Ihre eigenen Bedürfnisse. Erspüren Sie, was sich bei Ihnen während des Laufplans wie verändert.

Wichtig ist: Sie dürfen und sollen sogar langsam laufen, am besten in einem Tempo, in dem Sie sich noch mühelos unterhalten können, idealerweise kombiniert mit Gehpausen, in denen sich die Laufmuskeln regenerieren können. Damit trainieren Sie weit effektiver als mit vollem „Auspowern“, das hier tabu ist! Die Belastung darf durchaus ein wenig das Gefühl von Anstrengung hervorrufen, aber keinesfalls als stressend, eher als lustvoll empfunden werden.

Schrauben Sie das Pensum zurück, wenn es im Körper oder Kopf kneift, rennen Sie niemals gegen Ihre physischen und psychischen Grenzen an. Versuchen Sie herauszubekommen, ob Sie lieber feste Strukturen und Maßvorgaben wie Laufzeiten, -längen und (Kontroll-)Uhren bevorzugen oder ob Sie all das gar nicht brauchen und sich lieber frei und ganz nach Zeit und Laune bewegen wollen. Alle Formen haben ihre Berechtigung. Hauptsache, Sie bewegen sich!

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