Doping im Freizeitsport

Verbotene und nicht verbotene Substanzen

Welche Mittel sind verboten? Und was darf offiziell eingenommen werden? Die Antwort gibt unsere Übersicht.

Pillen

Bild: pixelio.de / Grace Winter

Verbotene Substanzen

Amphetamin („Speed“)
Treibt den Dopamin- und Adrenalinspiegel in die Höhe, verur­sacht Angstzustände und Fluchtreflexe

Anabolika
Fördern Muskel­aufbau und Fettverbrennung; teils tödliche Nebenwirkungen

Beta-2-Agonisten in Asthma­sprays
enthalten; ­wirken bronchienweitend

Blutdoping
Transfusion von Blut mit hohem Anteil ­roter Blutkörperchen

Diuretika (Abführmittel)
Gegen Wassereinlagerungen; führen zu Krämpfen und schwächen Ausdauersportler

Ephedrin
Amphetamin-Derivat; steckt in vielen nicht rezeptpflichtigen Erkältungs­mitteln

Eryothropotein (Epo)
Regt die Produktion roter Blutkörperchen an und verbessert so die Sauerstofftransportfähigkeit

Insulin
Muskelaufbau und Ausdauergewinn
(Glykogenspeicherung im Muskel)

Testosteron
Männliches Geschlechtshormon; fördert Muskelaufbau und Ausdauer

Nicht offiziell verbotene Substanzen

Koffein
Beseitigt Müdigkeit, regt Herztätigkeit und Puls an

Kreatin
Körpereigener Stoff; Energielieferant für die Muskeln

Paracetamol
Wirkt schmerz- und entzündungshemmend

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