Welcher Läufertyp Sie sind

Test-Auswertung

Sie haben alle Fragen beantwortet und Ihre Punktzahlen addiert? Dann erfahren Sie hier, welcher Läufertyp Sie sind.

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Welcher Läufertyp sind Sie?

Bild: Norbert Wilhelmi

Der ausgewogene Läufer (6 bis 9 Punkte)

Sie haben eine gesunde Einstellung zum Laufen und brauchen sich nicht zu sorgen: Ihr Glück und Ihr allgemeines Wohlbefinden hängen mitnichten allein vom Laufen ab.

Der Sportsüchtige (10 bis 14 Punkte)

Das Training spielt eine ganz zentrale Rolle in Ihrem Alltagsleben. Sie sollten einen Gang zurückstecken. Das muss nicht bedeuten, auf das Laufen zu verzichten, aber zumindest zwei Ruhetage pro Woche einzulegen. Suchen Sie sich einen Laufpartner, der das ähnlich locker sieht. In Ihr Trainingstagebuch sollten Sie nicht die verbrauchten Kalorien, gelaufenen Zeiten und Kilometer eintragen, sondern vielmehr, wie Sie sich beim Laufen gefühlt haben – körperlich wie mental.

Der Bilanzversessene (15 bis 20 Punkte)

Sie fokussieren zu einseitig auf nackte Resultate und verlieren daher den Blick für das große Ganze. Lernen Sie wieder, den Spaß am Laufen ganz obenan zu stellen. Laufen Sie ohne Stoppuhr, beteiligen Sie sich an solchen Volksläufen, bei denen es nicht auf Zeiten ankommt, oder begleiten und unterstützen Sie einen Läufer, der langsamer ist als Sie.

Der Zu-Viel-Trainierer (21 bis 24 Punkte)

Das Risiko für Übertraining – und damit Verletzungen und Burnout – ist bei Ihnen besonders hoch. Dr. Udewitz empfiehlt hier einen 80/20-Plan: Mindestens achtzig Prozent des Lauftrainings sollten in einem komfortablen Tempo absolviert werden, maximal zwanzig Prozent im höheren Anstrengungsbereich. Hilfreich ist eine Pulsuhr, die Ihnen genau aufzeigt, wann Sie eine bestimmte Belastungsgrenze überschreiten.

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Macht Laufen süchtig?