Leistung am Limit

Die süße Qual des Laufens

Wir geben Ihnen Tipps und Tricks, wie Sie Ihren Körper auf außergewöhnliche Leistungen vorbereiten.

Beim Laufen analysiert das Gehirn die Faktoren, von denen abhängt, wie schnell wir rennen können: das Streckenprofil, die Lufttemperatur, unsere Kondition und unsere Energiereserven. Aus Rückmeldungen unseres Körpers über unser aktuelles Befinden ermittelt es dann einen Wert für den subjektiv wahrgenommenen Grad der körperlichen Anstrengung, erläutert Leistungsphysiologe Jonathan Dugas, Co-Autor des Blogs „Science of Sport“. Wissenschaftler nennen diesen Wert „Sensation Rating of Perceived Exertion“ (RPE).

„Wer über seine Grenzen hinausgeht, den schützt das Gehirn durch Anpassung des RPE“, so Dugas. „Es signa­lisiert uns: Hallo, hallo, so kann das nicht weitergehen!“ Symptome: Die Beine werden müde, die Muskeln schmerzen, die Brust wird eng, der Kopf scheint zu platzen. Kurz: Ich bin zwar ein starkes Rennen gelaufen, aber da es mir mehr abverlangt hat, als ich erwartet hatte, hat sich mein Gehirn eingeschaltet, um mich zu bremsen.

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