Natürlich geheilt

Akupunktur

Wie Nadelstiche heilen können.

Akupunktur

Auch hierzulande eine beliebte Behandlungsmethode: Die Akupunktur.

Bild: Britta Heinemann

Das verspricht sie
Bei ­dieser alten chinesischen Heilmethode werden zur Verbesse­rung des Blutkreislaufs an be­stimmten Körperstellen dünne Nadeln in die Haut gestochen. Ferner sollen durch Akupunktur der Energiefluss aktiviert und Heilungsprozesse beschleunigt werden.

Das sagt die Wissenschaft
Die Wissenschaft ist sich nicht einig, ob die Wirksamkeit der Akupunktur über den mit dem Einsatz der Nadeln verbundenen Placebo-Effekt hinausgeht. Allerdings wurde in verschiedenen Stu­dien nachgewiesen, dass sie eine stimu­lierende Wirkung auf die körpereigene Endorphinproduktion hat – dieses Hormon wirkt schmerzlindernd und verbessert die Beweglichkeit.

Für wen ist sie geeignet?
1996 veröffentlichte die Weltgesundheitsorganisation WHO einen Bericht über die Wirksamkeit von Akupunktur. Darin heißt es unter anderem, dass Patienten mit Knieschmerzen davon profitieren könn­ten wie auch solche mit Arthrose, Plantar fasciitis (Entzündung der Plantarsehne, typische Läuferbeschwerde), Verstauchungen und Beschwer­den im Lendenwirbelbereich.

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