Rezept für Läufer

Veganes Haferflocken-Beeren-Crumble

Das Rezept ist leicht zuzubereiten und lässt sich etwa als gesunder, fruchtiger Nachtisch einsetzen. Leckere Gewürze geben dem Crumble den letzten Schliff.

Haferflocken-Beeren-Crumble

Das Beeren-Crumble schmeckt als Dessert, zum Kaffee oder morgens zum Frühstück.

Bild: Alan Weiner

Dieses Crumble eignet sich als gesundes Dessert, als Ersatz für den Sonntagskuchen oder auch zum Frühstück. Im Winter können Sie statt frischem Obst Tie ühl- früchte nehmen. Tipp: Bereiten Sie am besten gleich die doppelte Menge zu, damit noch etwas für den nächsten Morgen übrig bleibt.

Zutaten für 5 Portionen

500 g Erdbeeren, geviertelt
500 g Blaubeeren
1 EL Zitronensaft
2 EL Tapiokamehl(-stärke)
75 g Haferflocken (kernig)
100 g gemahlene Mandeln
50 g gehackte Nüsse (z. B. Wal- oder Pekannüsse)
1⁄2 TL Zimt
1⁄4TL Ingwer-Pulver
1⁄4 TL feines Meersalz
4 EL natives Kokosöl, geschmolzen
75 ml Ahornsirup
Vanilleeis (optional; es gibt auch veganes aus Kokosmilch)

Zubereitung: Ofen auf 200 Grad vorheizen. Eine Back- oder Auflaufform (20 x 20 cm oder 25 cm Durchmesser; wahlweise 6 kleine Auflaufförmchen) mit Backpapier auslegen. Beeren mit Zitronensaft und Tapiokastärke (oder -mehl) vermengen und in die Form (oder Förmchen) geben. Haferflocken, Mandeln und Gewürze mit Öl und Ahornsirup verrühren. Teig auf der Beerenmischung verteilen. In der Ofenmitte backen, bis die Haferflocken goldbraun sind und die Früchte köcheln (25–30 Minuten, bei Förmchen 20 Minuten; plus 10 Minuten bei gefrorenen Früchten). Heiß oder lauwarm servieren. Dazu passen Vanilleeis oder Joghurt.

Shalane Flanagan und Elyse Kopecky zeigen in "Run Fast, Eat Slow" Rezepte aus frischen Zutaten.

Bild: Alan Weiner

Olympiateilnehmerin und Ernährungsexpertin veröffentlichen Kochbuch

Das Rezept stammt aus dem Buch „Run Fast, Eat Slow“ von US-Olym- piateilnehmerin Shalane Flanagan (wurde in Rio Sechste im Marathon!) und ihrer Freundin, der Ernährungsexpertin Elyse Kopecky. Die beiden achten nicht so sehr auf den Kalorien-, Fett- oder Kohlenhydratgehalt, sondern kochen, was ihnen schmeckt. Dabei verwenden sie nur frische Zutaten aus der Region, möglichst aus biologischem Anbau und artgerechter Haltung, wodurch eine optimale Nährstoffversorgung für eine optimale Regeneration nach hartem Training automatisch gewährleistet ist.

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