Winterspeck ade!

Speiseplan und Ernährungstagebuch

Einfache Hilfsmittel können manchmal viel bewirken.

2. Vorsatz: Einen Speiseplan erstellen
„Das ganze Leben ist heute durchstrukturiert. Warum planen Sie nicht auch Ihre Mahlzeiten und Zwischenmahlzeiten vernünftig?“, fragt Fernstrom.

Notizen können sehr hilfreich sein.

Bild: Rainer Sturm / pixelio.de

Ein Tipp: Kochen Sie bereits am Wochenende für die Arbeit vor, braten Sie sich zum Beispiel Geflügel und Gemüse oder kochen Sie einen großen Topf Suppe. Das hat gleich mehrere positive Nebeneffekte: Sie müssen sich Ihr Essen nicht bestellen oder ein Restaurant auf­suchen und wissen zudem genau über die Anzahl der Kalorien Bescheid.


3. Vorsatz: Ein Ernährungs­tagebuch führen
Wer sich kurz notiert, was er bei den Mahlzeiten zu sich genommen hat, nimmt doppelt so schnell ab wie jemand, der dies nicht tun. Das er­gab eine Studie des Kaiser Permanente Center for Health Research in Portland (Oregon). Dafür ist es gar nicht nötig, dass Sie haarklein jede einzelne Kalorie auflisten. Es geht nur darum, sich seine Essgewohnheiten zu vergegenwärtigen. Falls Sie nicht wochenlang Buch führen wollen, genügen auch schon einige Tage, um den kleinen Sünden Ihrer Ernährung auf die Spur zu kommen. (Allerdings sollte ein Wochenende darin enthalten sein.) Heim­tückisch sind vor allem die versteckten Kalorien aus unbewussten Knabbereien, während Sie Ihre Lieblingsserie gucken. Probieren Sie statt Käse, Salzstangen und Chips doch mal Apfelsinen und Mangos oder knabbern Sie Gemüse wie Gürkchen, Möhren oder Paprika.

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