Ernährung vor dem Wettkampf

Siege gehen durch den Magen

Fünf Ernährungsfehler und wie Sie diese beheben.

Der Fehler: nicht Frühstücken
Viele Menschen verzichten morgens auf das Frühstück. Läufer sollten das aber nicht tun, schon gar nicht am Morgen vor dem Wettkampf.

Ein Milchshake kann eine gute Frühstücksalternative sein.

Bild: Kim Czuma / pixelio.de

Sie meinen, Sie seien zu nervös, um vorher etwas zu essen, oder könnten nicht mit vollem Magen zum Rennen antreten? Egal. Ohne diese wichtige Mahlzeit laufen Sie voraussichtlich in einen Hungerast. Studien haben gezeigt, dass das Frühstück vor einem Rennen den Blutzuckerspiegel konstant hält und die notwendige Energie liefert, um einen über die volle Distanz zu bringen. Es ist dagegen nicht möglich, die Energie, die Sie beim Frühstück ausgelassen haben, während des Rennens „nachzutanken“.

Die Lösung: Falls Ihr Magen morgens noch keine feste Nahrung verträgt, trinken Sie einen Milchshake mit Fruchtsaft und Bananen. Diese Zutaten sind bekömmlich, liefern Power und hinterlassen kein unangenehmes Völlegefühl.

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