Ernährung vor dem Wettkampf

Siege gehen durch den Magen

Fünf Ernährungsfehler und wie Sie diese beheben.

Der Fehler: falsches Gemüse
Die meisten Läufer achten ohnehin darauf, genügend Gemüse und Vollkornprodukte zu essen.

Besser keine Ernährungsumstellung vor dem Rennen.

Bild: BettinaF / pixelio.de

Sofern Sie eine solche Ernährung gewohnt sind, werden sie dadurch auch vor einem Wettkampf keine Probleme mit dem Magen bekommen. Falls Sie aber ein Fan von Pizza und Fastfood sind, ist das jetzt nicht der ideale Moment, um Vegetarier zu werden. Wenn Sie ausgerechnet kurz vor einem Wettkampf auf eine ballaststoffreiche Ernährung umstellen, müssen Sie damit rechnen, dass Ihr Magen Sie im Rennen plagen wird und Sie mit unangenehmen Blähungen zu kämpfen haben werden.

Die Lösung: In den letzten drei Tagen vor einem bedeutenden Wettkampf sollten Sie Gemüsearten wie Brokkoli und Blumenkohl, aber auch Hülsenfrüchte und vollwertige Getreideprodukte meiden. Aber verzichten Sie nicht ganz auf Obst und Gemüse! Versuchen Sie es mit kleinen Portionen, zum Beispiel einer Handvoll Kirschen oder einigen Stücken Ananas.
Und Achtung: Wenn Sie jedes Wochenende an einem Wettkampf teilnehmen, dürfen Sie nicht alle Ballaststoffe aus Ihrem Speiseplan verbannen, sondern sollten nur am Renntag darauf verzichten.

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