Die große Pasta-Übersicht

Shirataki-Nudeln

Hier kommt der kalorienärmste Vertreter unter den Nudeln. Der Geschmack ist allerdings zunächst gewöhnungsbedürftig.

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Die Shirataki-Nudel passt sehr gut in einen Nudelsalat.

Bild: Benjamin Wiens / pixelio.de

4. Shirataki-Nudeln:

Der schlanke Exot: Ungewöhnlich für eine Nudel: keine Kohlenhydrate und nur fünf Kalorien pro 100 Gramm. Der Exot unter den Nudeln kommt aus Japan und wird aus dem Mehl der Kon­jakwurzel hergestellt. Zu verwenden ist sie wie jede andere Pastasorte auch, wegen der gelee­arti­gen Konsistenz besteht aber etwas Gewöhnungsbedarf. Vor allem figur­bewusste Läufer dürfen bei dieser schlanken Nudelneuheit ohne Reue zugreifen.

Perfekte Sossenkombi. Was ihr an Kalorien fehlt, mangelt der Nudel auch an Eigengeschmack. Das Aroma von Gewürzen und Kräutern nimmt sie aber auf. In Suppen, Eintöpfen und als Nudelsalat kommt sie daher am besten zur Geltung.

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