Läufers Leibgericht

Scharfe Tagliatelle

Der US-Kolumnist und Marathonläufer Mark Bittman empfiehlt Bandnudeln mit Chilis, Erbsen und frischer Minze - ein fettarmes aber pikantes Nudelgericht.

17012014 Läufers Leibgericht: Scharfe Tagliatelle 01/2014 Highlight

Scharfe Tagliatelle.

Bild: Misha Gravenor

Zutaten für 4 Personen
200 g Erbsen
500 g Tagliatelle (Bandnudeln)
3 EL Olivenöl
1 EL frische Chilis, entkernt und fein gehackt
140 g Parmesankäse
120 g frische Pfefferminze,
klein gehackt
etwas Salz

Zubereitung (Zeitaufwand: 20 Minuten)
Füllen Sie einen großen Topf mit Wasser und bringen Sie dieses zum Kochen. Salzen Sie das Wasser und geben Sie die Erbsen in den Topf. Kochen Sie diese drei bis fünf Minuten, bis sie zart sind, und holen Sie dann die ­Erbsen mit einem Sieb oder Schöpflöffel aus dem Wasser.

Geben Sie nun die Nudeln in das kochende Wasser und erhitzen Sie gleichzeitig eine Bratpfanne mit dem Olivenöl auf mittlerer Hitze. Ist das Öl heiß, geben Sie die Erbsen und die gehackten Chilis hinzu, braten das Ganze zwei Minuten an und stellen anschließend die Pfanne beiseite. Sind die Nudeln gar, schütten Sie diese ab, behalten aber 200 Milli­liter des Nudelwassers zurück.

Mark Bittman.

Bild: Misha Gravenor

Rühren Sie nun Erbsen, Chilis und Käse unter und gießen je nach gewünschter Konsistenz etwas Nudelwasser zu. Garnieren Sie die Tagliatelle abschließend mit noch mehr Käse und Minze – fertig ist das pikante Nudelgericht.

Pro Portion:
Kalorien:
393 kcal
Kohlenhydrate: 64 g
Proteine: 15 g
Fett: 11 g

Mark Bittman ist in den USA mit der Kolumne „The Minimalist“ im „New York
Times Magazine“ und einer Reihe von Kochbüchern bekannt geworden, in denen er Hunderte „einfache Rezepte für jedermann und jeden Geschmack“ veröffentlicht hat. Irgendwann suchte er einen sportlichen Ausgleich zum Kochen und zum Schreiben von Büchern und fand ihn im Laufen. Inzwischen ist er ein erfahrener Marathonläufer und nimmt unter ande­rem regel­mäßig am New-York-Marathon teil. Aber Bittman geht es beim Laufen auch nach vielen Jahren noch immer nicht um schnelle Zeiten, sondern darum, „so viele Kilometer zu laufen, dass ein Marathon immer möglich ist, das Laufen aber niemals zur Qual wird“.

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