Clever kombiniert

Rosmarin + Rindfleisch

Was die Kombi kann: reduziert gesundheitsschädliche Verbindungen in gegrilltem Fleisch, die für Krebs verantwortlich gemacht werden.

Rosmarin ist eine perfekte Kombi zu gegrilltem Fleisch.

Bild: manwalk / pixelio.de

Das sagt die Ernährungswissenschaft: Rosmarin bietet mehr als nur aromatischen Geschmack. Es verhindert die Bildung von Karzinogenen in gegrillten tierischen Produkten. Die antioxidativen Anteile des Rosmarins wirken offenbar der Bildung heterozyklischer Amine (HCA) entgegen. Diese krebserregenden Stoffe entstehen, wenn Fleisch oder Fisch hohen Temperaturen von über 200 Grad Celsius ausgesetzt werden. Besonders in Steakrestaurants wird das Fleisch oft stark erhitzt, da sich erst durch die Röstaromen der typische Geschmack entwickelt. Rosmarin lässt die Bildung der Verbindungen nicht zu und wirkt dadurch krebsvorbeugend.

Das im Rindfleisch enthaltene Vitamin B 12 erfüllt außerdem eine wichtige Funktion bei der Bildung roter Blutkörperchen und unterstützt Zellwachstum und Zellteilung. Bereits kleine Mengen Rindfleisch (etwa 70 Gramm) genügen, um den Tagesbedarf an dem Vitamin zu decken und damit die Krankheitsanfälligkeit zu senken.

Mixen Sie: Fügen Sie Rosmarin zu Marinaden oder Hackfleisch hinzu. Auch Kräuter wie Basilikum, Oregano, Salbei und Minze schützen Sie übrigens vor den Krebserregern.

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