Das sollten sie beachten, wenn Sie in einem Laufshop arbeiten wollen.

» 1. Eine mehrjährige Lauferfahrung ist von Vorteil, Wettkampferfahrung noch besser. Wer erst seit einigen Monaten regelmäßig läuft, hat noch nicht den Erfahrungsschatz angesammelt, der nötig ist, um Kunden gegen­über souverän aufzutreten. Oft geht das Gespräch mit einem Kunden weit über mate­rielle Themen hinaus und kreist um Trainings­inhalte, Wettkämpfe und Sportverletzungen beziehungsweise deren Behandlung.

» 2. Damit einhergehen sollte ein gewisses Mindestinteresse an Sportausrüstung. Ein Pulsmessgerät müssen Sie nicht nur in der technischen Handhabung erklären können, sondern auch seinen Einsatz im Training.

» 3. Sie sollten aufgeschlossen sein und gern auf Menschen zugehen. Auch bei ungeduldig auftretenden Kunden sollten Sie freundlich und gelassen bleiben.

» 4. Viele Laufshops stellen auch Laien ein, die keine kaufmännische Ausbildung hinter sich haben. Je kleiner der Laufshop, desto eher ist dies der Fall, vor allem, wenn es sich bei dem Bewerber um einen ausgewiesenen Experten handelt mit breit aufgestelltem Wissen sowohl in Bezug auf die Ausrüstung als auch im Bereich Sportphysiologie und Training.

» 5. Große Kaufhäuser mit Sportabteilungen stellen eher Verkäufer mit kaufmännischer Ausbildung ein, die je nach Schulabschluss, zwei oder drei Jahre dauert. Infos zum Berufsbild des Einzelhandelskaufmanns gibt’s unter www.ausbildungskompass.de.

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Der Verkäufer im Laufshop