Toms Top Ten

Was Läufer von Kindern lernen können

Laufende Kinder faszinieren. Warum tun sich die Kleinen etwas an, vor dem die meisten Erwachsenen tiefsitzendes Grauen empfinden? Das können wir von ihnen lernen:

Laufendes Kind

Begeistert, konzentriert, natürlich: laufendes Kind

Bild: Tom

10. Begeisterung: Laufen und Lachen kommen bei Kindern aus der gleichen Quelle. Und die muss sprudeln.

9. Natürlichkeit: Kinder denken nicht lange nach, machen keinen Plan, keinen Funktionsklamottenstaatsakt, sie laufen einfach los.

8. Auto: Sie haben keins. Stattdessen stellen sie sich einfach vor, sie wären eines.

7. Gemeinsamkeit: Weil Kinder gerne in der Gruppe herumtollen, laufen sie seltener gegeneinander, dafür lieber miteinander.

6. Logik: Ich will das da. Laufen bringt mich da hin. Also ist Laufen nix anderes als Vorfreude, is‘ doch logisch.

5. Konzentration: Kinder gehen ganz in der Laufbewegung auf. Manchmal so sehr, wenn man sie dabei ruft, fallen sie um.

4. Hummeln im Hintern: Ist ja reine Tierquälerei, die platt zu sitzen.

3. Entdecken: Da draußen ist so viel Tolles, da muss man einfach laufen, um nichts zu verpassen.

2. Führung: Ich renne los, alle bückeln mir hinterher. Super.

1. Anerkennung: Und wenn die Beinchen noch so tippeln – alle Erwachsenen finden rennende Kinder super. Warum wohl?

Mehr von Tom alias Marvin Running zwischen zwei (realen oder virtuellen) Buchdeckeln.

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