Ein Lauf mit Peter Kloeppel

Nächstes Mal New York

Peter Kloeppel

Peter Kloeppel vor dem Start des Bonn-Marathons (2007).

Bild: Sascha / wikipedia

Planen Sie noch einen weiteren Marathon – jetzt, wo Sie Ihre Zeit für den halben auf unter zwei Stunden reduziert haben?
Beide Male habe ich nach dem Marathon gesagt, das machst du nie wieder. Jetzt wäre ich aber wieder so weit. Und natürlich will ich mich dann wieder verbessern. 4:30 wäre ganz schön.

Wissen Sie schon wo?
Ich habe mich jetzt drei Mal in New York erfolglos beworben. Nach den Regularien hieße das, es müsste das nächste Mal – 2011 – garantiert klappen. Ich habe meine Familie schon vorgewarnt.

Wie nutzen Sie mental die Laufzeit?
Eigentlich gar nicht bewusst. Ich nehme mir nichts vor und versuche mich nur auf das Laufen zu konzentrieren. Irgendwann beginnen die Gedanken zu wandern. Leider habe ich viele gute Gedanken, die mir beim Laufen kommen, am Ende schon wieder vergessen. Aber das stört mich nicht. Ich brauche das Laufen, um mich körperlich auszupowern und den Geist auch mal leer laufen zu lassen.

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