Marvin Running

Laufen ist Freiheit

Laufen ist gelebte Freiheit schwärmt Marvin Running - und er nennt zehn Begründungen, warum das so ist.

Marvin Running - Freiheit

Freiheit ist am schönsten, wenn sie selbst erarbeitet ist.

Bild: Tom

Laufen ist gelebte Freiheit. Hier stehen zehn Gründe, warum:

10. Fitness: Rumtollen mit den Kindern, der steile Radelberg, der Bergausflug mit Gebirgsjägern - Laufen ermöglicht viele Dinge, die vorher nicht gingen.

9. Fett: Schluss mit den sinnlosen Schwabbelkilos. Zehn Kilo runter und man spielt plötzlich so befreit auf, als hätte man einen Rucksack abgenommen.

8. Klamotten: Eigentlich kann man fast alles tragen, was man will - und macht darin eine gute Figur.

7. Essen: Eigentlich ein Widerspruch - man isst gleichzeitig bewusster und kann trotzdem entspannt über die kleinen Sünden hinwegsehen.

6. Spaß: "Langweile ist der wahre Hedonismus", findet Frédéric Beigbeder. Für den Kopf mag das eine hübsche Lebensweisheit sein, für den Körper nicht. Sagt man "Laufen ist der wahre Hedonismus" wird ein Schuh draus.

5. Man darf angeben: Eigentlich ist es ja nicht richtig angeben, denn man kann ja nichts dafür, dass die Funktionsklamotten so eng sind, und dass sie einem auch noch stehen.

4. Entfernungen: Man fühlt sich in der Lage, erstaunlich weite Strecken zurücklegen zu können, ohne auf Verkehrsmittel angewiesen zu sein.

3. Tagesablauf: Man kann seinen Sport zu fast jeder Tageszeit und an fast jedem Ort ausüben und muss nur wenige Dinge dafür dabeihaben.

2. Zeit: Sie zu haben ist eines. Sie mit Leben zu füllen, ist etwas anderes. Das kann man auf viele Arten und Weisen machen; Laufen ist sicher eine davon.

1. Statussymbole: Das schönste Symbol persönlicher Freiheit ist ein Riesenhaufen Dinge, die man nicht braucht. Weil man nämlich mit ganz wenig viel Spaß kann - zum Beispiel damit, draußen herumzulaufen.


Die Bücher von Marvin Running alias Tom: Mehr Spaß am Laufen

Toms Top Ten:

Siestevol und andere Hormone