Licht und Sauerstoff tanken

Ein Lauf mit Katharina Abt

Frank Hofmann sprach mit der 42-jährigen Schauspielerin über Yoga und Läufe an der Hamburger Alster.

Trainingstagebuch
Laufstrecke: Elbe, Hamburg-Ottensen
Distanz: 7 km
Zeit: 50 min
Wetter: Regen, 5° C


Sie laufen und praktizieren Bikram-Yoga. Wie unterscheidet sich das Gefühl danach?
Das Einmalige beim Laufen ist, dass man so viel Sauerstoff und so viel Licht tankt – das beste Anti-Depressivum. Nach dem Bikram Yoga ist man so durchgeschwitzt, dass dieses Wie-neugeboren-Gefühl etwas länger braucht. Schwimmen ist übrigens für mich auch ein ganz toller Sport, den ich mangels guter 50-Meter-Indoor-Bahnen leider viel zu selten ausübe.

Wie oft treiben Sie Sport?
Mindestens zweimal, oft auch drei- bis fünfmal pro Woche. Je konkreter mein Ziel, desto öfter. Wenn ich zum Beispiel denke, da musst du gestählt aussehen, bin ich auch siebenmal wöchentlich aktiv.

Meistens in Laufschuhen?
Es ist nun mal das Einfachste. Ich wohne direkt an der Alster – da laufe ich los, wenn es passt, und bin nach einer Stunde wieder zurück. Beim Bikram Yoga dauert allein die Trainingseinheit anderthalb Stunden. Was ich am Joggen auch so toll finde: Es ist die beste Methode, fremde Orte zu erkunden. Wenn ich in einem mir neuen Hotel bin und eine Runde gedreht habe, fühle ich mich gleich viel mehr zuhause.



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