Trailrunning

Trailschuhtest 2012

Ab in die Wildnis: Auf dem Trail erwarten Sie Hindernisse, die es in der Stadt nicht gibt. Unsere Übersicht hilft Ihnen, den passenden Schuh zu finden.

Trailschuhtest 2012: 11 Fotos

Trailrunning ist ein schönes Streitthema: Wo hört die Straße auf, wo fängt der Trail an? Es gibt viele Varianten – und genauso viele Schuhe. Sie können sich Ihr Modell quasi maßgeschneidert für Ihren Lieblingstrail aussuchen. Ihre Entscheidung sollte aber auch davon abhängen, was für ein Läufertyp Sie sind (leicht/schwer, Anfänger/gut trainiert) und wie viel Erfahrung Sie im Trailrunning bereits gesammelt haben. Denn auch bei den Trailmodellen gibt es den Trend „Zurück zur Natur – aber am besten barfuß“. Die dafür vorgesehenen minimalistischen Trailschuhe bieten dem Fuß meist nur ­einen geringen physischen Schutz.

Beim Laufen durch Wind und Wetter alles geben - mit den richtigen Trailschuhen kein Problem.

Bild: Walter Fey

Das fühlt sich beim ersten Tragen zwar toll an, ist aber auch ungewohnt – und kann nach einiger Zeit sehr unangenehm werden. In jedem Fall sollten Sie sich und Ihren Bewegungsapparat an solche Barfuß-Laufschuhe erst ganz langsam gewöhnen, ob auf der Straße oder auf Trails.

Auch Race-Schuhe sind eher etwas für trainierte Trailläufer. Für Berge und alpine Einsätze muss der Schuh eine flexible, aber dennoch feste Sohle haben. Ansonsten finden Sie eine breite Auswahl bei den klassischen Trailschuhen. Als ­Hybridschuh bezeichnen wir Modelle mit guter Dämpfung und Stabilität, mit denen Sie auch auf Asphalt­passagen gut unterwegs sind. Also, laufen Sie los!