14 Pulsuhren

Der große Pulsuhren-Test 2012

Im Pulsuhren-Test 2012 haben wir 14 Pulsuhr-Modelle auf Funktionalität und Bedienkomfort getestet.

Der große Pulsuhren-Test 2012 - Die Modelle: 14 Fotos

Pulsuhren-Test  2012

Bei der Wahl der Pulsuhr spielen Rationalität und Emotion zusammen: Er soll anzeigen, was Sie sehen wollen, aber auch optisch eine gute Figur abgeben.

Bild: Hersteller

Einsteiger profitieren am meisten von einer Pulsuhr, denn der Puls ist ein guter Indikator für den Grad der Belastung: Je schneller man läuft, desto höher steigt er an. Insofern kann die Pulsuhr eine gute Bremse sein. Andererseits eignet sich die Pulsuhr auch gut als Tempomacher: Wer ambitioniert trainieren möchte, kann anhand der Pulsfrequenz gezielt unterschiedliche Belastungsbereiche trainieren.

Das Angebot an Pulsuhr-Modellen ist vielfältig. Wir haben es wieder in drei Gruppen unterteilt: Einsteiger­-Pulsuhren zeigen die grundlegenden Werte, ohne durch allzu viele Funktionen zu verwirren. Die „Aufsteiger“-Pulsuhren bieten Zusatzfunktionen, mit denen sich Puls­werte sinnvoll analysieren oder gezielt programmieren lassen. Darüber hinaus sind mit­unter Funktionen oder Techniken zur Distanzmessung dabei. Die „Profi“-Pulsuhren schließlich eignen sich zur Trainingssteuerung und -analyse, sie ersetzen quasi den Personal Trainer.

Alle Funktionen einer Pulsuhr nützen jedoch wenig, wenn es einem nicht gelingt, sie zu nutzen – oder wenn Sie die Pulsuhr nicht gern tragen oder sie nicht gut ablesen können. Mit unserer Übersicht können Sie eine gute Vorauswahl treffen.

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