30. Cross-Sieg in Folge für Bekele

Kenenisa Bekele hat seine Cross-Siegserie auf 30 Rennen ausgebaut und bereits zum dritten Mal den hochklassigen Lauf in Sevilla gewonnen. Dabei bezwang der äthiopische 10.000-m-Olympiasieger und Weltrekordler über die 10,8 km lange Distanz seinen jüngeren Bruder Tariku, der an diesem Tag seinen 20. Geburtstag feierte. Bekele lief nach 31:05 Minuten mit zwei Sekunden Vorsprung ins Ziel. Abraham Chebii, einer der wenigen Kenianer, die in den vergangenen Jahren Bekele in einem 5.000-m-Rennen auf der Bahn bezwingen konnten, hatte keine Chance. In 31:30 Minuten wurde er Dritter.

Kenenisa Bekele hat seine Cross-Siegserie auf 30 Rennen ausgebaut und bereits zum dritten Mal den hochklassigen Lauf in Sevilla gewonnen. Dabei bezwang der äthiopische 10.000-m-Olympiasieger und Weltrekordler über die 10,8 km lange Distanz seinen jüngeren Bruder Tariku, der an diesem Tag seinen 20. Geburtstag feierte. Bekele lief nach 31:05 Minuten mit zwei Sekunden Vorsprung ins Ziel. Abraham Chebii, einer der wenigen Kenianer, die in den vergangenen Jahren Bekele in einem 5.000-m-Rennen auf der Bahn bezwingen konnten, hatte keine Chance. In 31:30 Minuten wurde er Dritter.

Auch bei den Frauen gewann mit Gelete Burka jene Läuferin, die wie Bekele eine Woche zuvor beim Cross in Edinburg gesiegt hatte. Über die 6,6-km-Distanz lief die Äthiopierin 21:14 Minuten. Die Ränge zwei und drei belegten Vivian Cheruiyot (Kenia/21:16) und Wude Ayalew Yimer (Äthiopien/21:18).

In Kenia gewann währenddessen Catherina Ndereba. Etliche der kenianischen Eliteläufer sind in der Heimat angestellt bei den kenianischen Gefängnisanstalten, so auch Ndereba. Sie treffen in eigenen Meisterschaften der Anstalten aufeinander. In dem 8-km-Crossrennen in Ruiru siegte Ndereba in 27:36,1 Minuten. Die ehemalige Marathon-Weltrekordlerin – mit 2:18:47 Stunden hinter Paula Radcliffe die zweitschnellste Läuferin aller Zeiten – hat noch nicht entschieden, bei welchem Frühjahrs-Marathon sie an den Start gehen wird. Das Männerrennen über 12 km in Ruiru gewann Jonathan Komen in 36:02,4.